Wer hin und wieder Besucher auf Fernwisser ist, weiß, ich mag Oldschool-Hip Hop. Das Allermeiste, das heute aus der Hip-Hop Ecke kommt, finde ich absolut unspannend. Ganz anders jedoch meine jüngste Entdeckung (dank eines netten Tipps von Simon):  LDZ steht für LONDONZOO. Was DJ Frosty und die MCs Dabbla, Cobes und Rocko mit ihren Produzenten Sumgii & Pierre Green vorlegen, ist ein wahres Potpourri aus Hip Hop, Dubstep, Breakbeat, Reggae und Funk. Die Londoner sind im UK längst keine Unbekannten mehr. Sie waren u.a. bereits mit Wu-Tang, Jeru the Damaja, The Beatnuts , Stereo Mc’s auf Tournee und haben zahlreiche Mixtapes, EPs und Alben veröffentlicht.

Ich höre mich gerade durch Ihr bisheriges musikalisches Schaffen und bin bei dieser Dose Katzenfutter hängengeblieben:

LDZ – Catfood / Inhaltsstoffe: Dicker Bass, wahnsinnige Samples, eine Menge Flow und Wortwitz.

Nach dem Klick gibt es noch ein Fail-Video von LDZs Lips to the Floor ganz im Stile von Deichkinds Leider Geil

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=rXxLbLvCRrk[/youtube]

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