Vor wenigen Tagen hat Microsoft die hauseigene Entwicklung „Surface“ vorgestellt. Während die Miniaturisierung von technischen Geräten allerorts Einzug hält, verbirgt sich hinter Microsoft Surface ein Computer im Tisch-Format.

Der Rechner läuft auf Basis des Windows Vista Betriebssystems und ist mit einem 30 Zoll großen Display ausgestattet, das durch eine Acrylglasplatte geschützt ist. Die Besonderheit von „Surface“ ist ein innovatives Bedienungskonzept. Der Rechner kommt gänzlich ohne Maus und Tastatur aus und wird alleine mittels Berührung der Finger oder anderer Objekte auf der Acrylplatte gesteuert. Dazu erfassen Kameras die Bewegungen oberhalb auf der Monitoroberfläche und setzen diese in die jeweiligen Programmaktionen um.

Zudem werden Objekte, die auf der Tischoberfläche liegen – wie etwa Kameras oder Handys – erkannt (sofern sie die drahtlose Kommunikation beherrschen). So können beispielsweise Fotos von der Kamera auf den Rechner übertragen werden und mittels Handstreich auf der Tischöberfläche skaliert und gedreht werden.

Das Entwicklung ist vor allem für einen gewerblichen Einsatz ausgerichtet – etwa als Informationsportal in Hotellobbys, zur Bestellung von Konzerttickets oder als Spieltisch für verschiedene Karten- und Glücksspiele.

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