Coversongs lassen sich in drei Kategorien einordnen:

Zur ersten Kategorie zählen Songs, die so einmalig grandios präsentiert werden, dass sich nachfolgende Generationen anstrengen können wie sie wollen und doch wirken die Neuinterpretationen lediglich so authentisch und originell wie eine im Türkeiurlaub erworbenen Louis Vuitton Handtasche.

Die zweite Kategorie beinhaltet Songs, die im Original gekonnt vorgetragen, aber durchaus ebenbürtig von weiteren Künstlern interpretiert werden. Die Mehrzahl aller Coversongs fällt in diese Kategorie.

Der dritten Kategorie gehören schließlich all diejenigen Songs an, die im Original von vollkommen überschätzten Vollgurken gesungen werden, so dass jeder Teenager im Stimmbruch oder im Vollsuff grölender Fußballfan einen weitaus besseren Vortrag des Songs hingelegt bekommt.

Ein Paradebeispiel der dritten Kategorie könnt Ihr weiter unten sehen und hören: Alf Ator von Knorkator singt schreit “Führ mich ans Licht” von Xavier Naidoo – eine Meisterleistung im Vergleich zum Original, wenn Ihr mich fragt.

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Aphroe, deutsches Hip-Hop Urgestein und ehemaliges Mitglied der Ruhrpott AG (RAG), ist zurück! Nach Auflösung der Ruhrpott AG hat Aphroe für 2012 ein neues Projekt angekündigt und versüßt uns die Wartezeit mit der Single “Zeit ist knapp”.
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[via]

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Die drei Chefstyler Jan Delay, Ernie und Bert performen gemeinsam den Titel “Klar” von Jan Delay. Zu sehen gibt es das Video auf der NDR Homepage. Die ganze Folge der Sesamstraße mit Jan Delay lief am 7.12. im KI.KA. Am 6. Februar gibt es die Folge um 6:55 Uhr in der Sesamstraße im NDR Fernsehen zu sehen.

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Bild via rapresent.me

David von Rapresent.me hat sich die Mühe gemacht und alle (?) Deutschrap Alben Releases aus dem Jahr 2011 zusammengestellt und es sind eine ganze Menge zusammen gekommen. Nicht alle Interpreten sagen mir zu, aber das macht ja nichts und deshalb möchte auf den Artikel hinweisen. Zu sehen gibt es die Liste hier. Auch die Releases aus den Jahren 2009 und 2010 sind in dem Artikel verlinkt. Danke für die Mühe!

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F.U.Y.A ist die erste veröffentlichte Single aus der im Januar erscheinenden EP des französischen Turntablism-Collektivs C2C (4 fache Gewinner des DMC-World Championship). Mitglieder des DJ Quartetts sind DJ Pfel, 20SylAtom und Greem. Nun ist auch das Video zur Single fertig und es ist ziemlich geil geworden. Wem der Track gefällt kann ihn sich bei iTunes herunterladen.

http://www.dailymotion.com/video/xmt3oy
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Hinter dem Namen TSO Photography verbirgt sich der norwegische Naturphotograph Terje Sorgjerd.
Auf seiner Vimeo-Seite kann man vier seiner Timelapse-Filme bestaunen, von denen einer atemberaubender als der nächste ist. Da ich mich nicht entscheiden kann, welchen der vier Filme ich am großartigsten finde, gönne ich Euch alle vier Filme.

The Water

This was filmed during August 2011. This is my interpretation of the fjord landscape in western Norway. Having spent countless days here, I really enjoy even the smallest parts of this landscape. Like hidden streams or dwarfish waterfalls outside of the beaten track that offer a great deal of solitude.

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Making the Invisible Visible ist ein Streetart Projekt von Amnesty International, mit dem auf die Schicksale von sechs Menschen aufmerksam gemacht wird, die Menschenrechtsverletzungen erlitten haben. Umgesetzt wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit dem deutschen Streetart Collektiv Mentalgassi und dem Kreativteam Lisa Jelliffe and Kirsten Rutherford der londoner Agentur Wieden + Kennedy.

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Find out more and take action at: http://www.amnesty.org/arts

Making the Invisible Visible is an Amnesty International street art project highlighting the plight of six individuals who have suffered human rights abuses.

The project is a unique collaboration between German street art collective Mentalgassi and creative team Lisa Jelliffe and Kirsten Rutherford from Wieden + Kennedy London.

The installations use special lenticular fence posters. Launched in London last year to highlight the case of Troy Davis, this year the campaign can be seen in 26 locations across 6 European cities.

Each installation depicts a close up of an individual’s face. The image is invisible from front on, only becoming visible to those approaching the fence. A plaque on each site alerts passers-by to an Amnesty International website where they can take action in support of each of the individuals featured.

Thanks to Ghosting Season for their track ‘Dead Man’s Switch’ available here: http://ghostingseason.bandcamp.com/track/dead-mans-switch

[via artinthestreets]

Am Donnerstag d. 8.12. gibt es in der Hamburger Botschaft die A Tribe Called Quest - Dokumentation “Beats, Rhymes And Life” von Regisseur von Michael Rapaport zu sehen. Nach dem Film legt Mirko Machine noch lecker Mucke auf.

Wer sich die Doku lieber als Stream anschauen möchte, kann das hier tun.

[via Blogbuzzter]

Wie mag es sich anfühlen, mit 250 km/h einen 1240m Berg hinunter zu fliegen? Espen Fadnes hat es getan und seinen insgesamt 2,5km langen Flug mit Kameras begleiten lassen. Absolut irre, der Typ!

What´s it like flying down a mountain at 250 km/h? Espen Fadnes – The World’s Fastest Flying Human Being 2010 – teamed up with Project Managers Goovinn to communicate the experience of flying. ”SENSE OF FLYING” came out of the collaboration.

Turn up the volume, experience it, share it: SENSE OF FLYING

Credits:
Film by: Stavfel Produktion, Goovinn, Espen Fadnes
Idea: Espen Fadnes/Paul Göransson/Lars Idmyr
Wingsuiting: Espen Fadnes
Cameras: Carl Johan Engberg, Paul Göransson, Espen Fadnes, Lars Idmyr, Kjersti Eide
Car driver + helping hand: Even Flo

Special thanks to: The village Flo for hospitality and help.

For project or media related questions, please contact Project Manager Paul Göransson at paul.goransson@goovinn.se

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(via MC Winkels weBlog)

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Unlike U ist ein Film über die Graffiti-Szene in Berlin – insbesondere der Welt der Trainwriter. Die Macher des Filmes dokumentieren u.a. die Arbeit von Writern, die Züge der Berliner U-Bahn bemalen.
Die Berliner Verkehrsbertiebe (BVG) versuchen, die Verbreitung des Filmes juristisch zu verhindern. Die offizielle Begründung lautet, dass für die Dokumentation der illegalen Sprayaktion keine Drehgenehmigung vorlag.
Henrik Regel und Björn Birg, die Produzenten des Filmes, haben sich jetzt entschieden, den kompletten Film online zu stellen.

Den Trailer gibt es nach dem Klick zu sehen. Den kompletten Film gibt es auf Vimeo. Eine schöne Rezension inklusive vieler Szenefotos gibt es auf ilovegraffiti.

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