Wie schon angekündigt lief in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf Arte´die Folge von “Durch die Nacht mit Max Herre und Patrice. Hier nun der Video-Stream, der auf Arte´+ noch bis zum 13.04. online zu sehen ist:
Samstag Nacht gibt´s auf Arte´ eine neue Folge von “Durch die Nacht mit…”, dieses mal mit Max Herre und Patrice, die beide zusammen durch das verschneite Paris und dessen pulsierende Musikszene ziehen.
“Es geht um Rebellion, Spießigkeit und den hoffnungsvollen HipHop-Entwurf von heute“. Sie treffen auf die nigerianische Schlagzeuger-Legende Tony Allen, Frankreichs weltberühmten Urban-Artist JR, die Breakdance-Gruppe 9-1pact und den weltbekannten Poetry-Slammer und Musiker Saul Williams.
Ausgestrahlt wird das ganze am 06.04.13 von 0:40 bis 1:30 Uhr. Danach ist die Folge dann 7 Tage lang auch online unter zu sehen. Drei kleine Ausschnitte als Appetizer gibt´s heute schon:
In Vorfreude auf den in drei Wochen stattfindenden Baltic Soul Weekender haut uns DJ PB heute einen Funky Mix raus, mit Tracks von Brand New Heavies, Rose Royce, Oliver Cheatham & World Famous Ann Sexton, die allesamt auf dem Festival performen werden.
C U AT THE FUNKY BEACH!
Tracklist gibt´s nach dem Klick:
Mal wieder ein Mixtape ganz nach meinem Geschmack, diesmal von DJ Fine aus Hamburg. Excellente Trackauswahl und handwerklich gut gemacht!
“56 minutes of growing up with Hip Hop”
Den kompletten Mix in einem könnt ihr hier runterladen und nach dem Break gibt´s dann noch die Tracklist.
Verdammt, was macht der Bengel da? Schräg drauf gekommen? Im Gegenteil, Diego Stocco ist wohl das was man einen Fuchs nennt. Mit einem Blatt und einem Plattenspieler macht er Sounds, die sich hören lassen können. Crazy Shit mal sagen, aber eine blilliante Idee!
Der Junge scheint wirklich einen grünen Daumen zu haben aber auch ansonsten scheint´s ihm an Ideenreichtum nicht zu fehlen, denn hat noch mehr solche Tricks auf Lager…
Carl Murdock a.k.a DJ Cold Duck aus Tucson, USA scheint sich bei der Trackauswahl seiner Remixe auf keine Musikrichtung festgelegt zu haben. Schaut man sich ein Bisschen auf seiner Soundcloud um, so findet man Remixe aus allen möglichen Genres. Auch den Klassiker aller Klassiker “The Message” hat er dabei natürlich nicht ausgelassen … NICE ONE!!!
[via]
Vor etwa 2 Monaten hatten wir hier anlässlich der gleichnamigen Partyreihe und Wiedereröffnung des Hamburger Mojo Clubs ja schon das Mojo Essentials Mixtape 001. Nun gibt´s auch schon den zweiten Teil, was gepart mit der dreistelligen Nummerierung der beiden Mixe auf eine fette Mixtape-Serie schließen lässt. Wir würden uns freuen…
Mojo Essentials Mixtape 002 by OLIVER KORTHALS:
mojo essentials – samstags ab 23 uhr – mojo club, hamburg, reeperbahn1:
jazz is looking good on the dancefloor. und immer mehr – aus wurzeln ist ein beachtlicher baum gewachsen. essentiell, nicht altbewährt. es bleibt kompromisslos und geht zurück in die zukunft – mit der gehörigen portion soul.”
Anlässlich des inzwischen 16. Todestages von Notorious B.I.G gab am 8. März in der wöchentlich ausgestrahlten Radioshow von DJ Premier “Live From Headqcourterz” ein B.I.G. Special: Zu Ehren des 1997 Verstorbenen, kredenste DJ Finesse einen Mix mit Biggie-Raps auf Beats von DJ Premier. Die in der Sendung ausgestrahlte Fassung des Tributes war etwas kürzer, hier gibt´s sozusagen die “extended version” als Stream und Download. Schönes Ding, kann´s euch nur ans Herz legen!
Die Tracklist gibt´s wie immer nach dem Klick…
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RZA präsentiert auf dem Sampler Shaolin Soul Selection: Volume 1 24 feinste Soultracks, die das musikalische Mastermind vom Wu-Tang-Clan auch bereits als Samples verwurschtet hat. Dass die Originale auch gut klingen, beweist die zweieinhalbstündige Compilation, die als Doppel-CD oder Triple-LP erhältlich ist.
The RZA’s tracks drip sweat. They’re dusty and menacing. They get right up in your grill and and dare you to say something. His loops are often truncated in the oddest places, like two puzzle pieces that don’t quite fit together but make the illest design.
In the early ’90s, The RZA, then know as Prince Rakeem, had begun making music for his then new Staten Island (aka Shaolin) based supergroup, Wu-Tang Clan. When Enter The 36 Chambers was finally released in late ’93, the effect was seismic. The RZA’s “awkward” combination of rugged drums and off-center loops formed the foundation of a unique sound that would inspire a whole new generation of samplists, as well as set off searches for the components of those loops.
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