sexy Plattencover
Seit Jahren klagt die Musikindustrie über stetig sinkende Absatzzahlen; dabei ist die Misere doch hausgemacht: Es ist nicht der Inhalt, der für die Zurückhaltung der Käufer verantwortlich ist, es ist die Verpackung. Wer will sich schon halbnackte Pussy Cat Dolls und Monrose’s auf den Plattencovern anschauen?
Das Erfolgskonzept liegt doch auf der Hand: man nehme drei junge Grazien, eine flotte Einheitsfrisur und einen schniekes Outfit, verpasse dem Produkt noch einen catchy Namen (“Jesus use me”) und fertig ist der Topseller.
It ain’t rocket science – it’s the Faith Tones, baby!
[gesehen bei: Boing Boing]
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